Atu Vertragspartner

WINNIPEG — Der private Auftragnehmer, der Dienstleistungen für Winnipegs Transit Plus-Programm anbietet, hat für den Beitritt zur Amalgamated Transit Union 1505 (ATU) gestimmt. ATU Local 1181 sichert sich nach zweitägiger Bundesmediation mit privatem Auftragnehmer einen starken Vertrag Im Mittelpunkt des Informationsaustauschs zwischen dem Projektträger und den Netzbetreibern profitiert der Bauunternehmer (auch wenn er als Subunternehmer oder Vertragspartner tätig ist) von einem regulatorischen Rahmen (DT-DICT), der es ihnen ermöglicht, ihre Baustellen besser vorzubereiten. Sie sind verpflichtet, ihre DICTs an die Netzbetreiber weiterzuleiten und alle Einnahmen (Pläne, Anweisungen usw.) zu analysieren und die erforderlichen Folgemaßnahmen an die Netzbetreiber zu treffen. Die Aufbewahrung aller DICTs, Quittungen, Pläne, Sicherheitshinweise usw. vor Ort erleichtert die reibungslose Übertragung von Informationen an die Werksteams. Bei allen Anomalien, die während der Arbeiten oder ihrer Vorbereitung festgestellt wurden (fehlende Antwort eines Schlüsselbedieners, strukturelle Schäden usw.), muss das Unternehmen die Arbeiten aufschieben und den Projektleiter benachrichtigen, um mit diesem die Bedingungen für die Wiederaufnahme der Arbeiten zu entscheiden. Alle Preise der Vertragspartner sind in Euro angegeben und verstehen sich ohne Mehrwertsteuer. Die Rechnungen des Auftragnehmers werden innerhalb von 30 Tagen ab Rechnungsdatum ohne Aufwand und ohne Abzug und in einer Weise fällig, die es dem Auftragnehmer ermöglicht, die rechnungsgemäßen Beträge spätestens bis zu diesem Zeitpunkt zur Verfügung zu haben. Im Falle eines Zahlungsverzugs ist der Auftragnehmer berechtigt, Verzugszinsen in Höhe von 9,2 Prozentpunkten über Euribor für jeden ausstehenden Betrag zu verlangen, es sei denn, der Auftraggeber weist nach, dass er für den Verzug nicht verantwortlich ist; in diesem Fall belaufen sich die Verzugszinsen auf 4 Prozentpunkte.

In jedem Fall und unabhängig von Fahrlässigkeit ist der Auftragnehmer im Falle eines Zahlungsverzugs berechtigt, die Erstattung der ihm entstandenen tatsächlichen, notwendigen und angemessenen Mahn- und Inkassokosten sowie der Anwaltskosten nach dem Rechtsanwaltstarifgesetz zu verlangen. Führt der Auftragnehmer das Mahnverfahren selbst durch, so ist er berechtigt, für jedes Versandschreiben einen Betrag von 10,90 Euro und einen Betrag von 3,70 Euro vierteljährlich, in jedem Fall jedoch einen Pauschalbetrag von 40 Euro in Rechnung zu stellen. Das Recht auf Geltendmachung möglicher nach verzugem Mehrerhinaus entstandenen Schäden bleibt vorbehalten. Bei Vorauszahlungen, die der Auftragnehmer an Dritte zu zahlen hat, ist der Auftraggeber nach Vorlage der Rechnungen verpflichtet, entsprechende Zahlungen auf Rechnung zu leisten. Erst nach Eingang solcher Zahlungen auf Rechnung ist der Auftragnehmer verpflichtet, Vorauszahlungen an Dritte zu leisten. Kommt der Auftragnehmer dem vereinbarten Liefertermin nicht nach, so gewährt der Auftraggeber dem Auftragnehmer eine angemessene Verlängerung in Höhe von mindestens 2 Wochen, ohne dass Ansprüche jeglicher Art für den Auftraggeber geltend gemacht werden, es sei denn, der Verzug ist auf grobe Fahrlässigkeit oder eine Vorsätzliche des Auftragnehmers zurückzuführen. Diese Frist beginnt mit dem Eingang eines eingeschriebenen Mahnschreibens beim Auftragnehmer, das den vorgenannten Anforderungen entspricht (Verlängerung). Verzögerungen aufgrund von Umständen, die außerhalb des Einflusses des Auftragnehmers liegen, wie insbesondere Handlungen Gottes und ähnliche Ereignisse, die vom Auftragnehmer nicht vorhersehbar sind, wie Betriebsstörungen, Verkehrsstörungen, Brände, Streiks, Aussperrungen und behördliche Maßnahmen, verlängern die Dauer der Erfüllung um die auf das jeweilige Ereignis bedingte Aufschubfrist.

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