Stefan oschmann Vertrag

Seit 1995 ist die KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Berlin, Prüfungsgesellschaft für die Abschlussprüfung des Jahresabschlusses und des Konzernabschlusses der Merck KGaA, Darmstadt, Deutschland. Der für die Prüfung des Konzernabschlusses zuständige Abschluss wechselt regelmäßig nach den gesetzlichen Vorgaben. Bodo Rackwitz leitet derzeit das Audit-Engagement und ist seit dem Geschäftsjahr 2015 als Auditor für das Engagement verantwortlich. Der Aufsichtsrat ließ die KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Berlin, eine Stellungnahme zum Umfang der Geschäfts-, Finanz-, Personal- und sonstigen Beziehungen zwischen der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Berlin, ihren Organen und Chefprüfern, und der Merck KGaA, Darmstadt, Ihren Konzerngesellschaften und ihren Organen abgeben (Unabhängigkeitserklärung). Die Erklärung umfasst auch den Umfang der Leistungen der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Berlin, im abgelaufenen Geschäftsjahr sowie die für das kommende Jahr vergebenen Leistungen (außer Prüfungsleistungen) für die Merck KGaA, Darmstadt, Deutschland und ihre Tochtergesellschaften. Nach Prüfung der Erklärung hat der Aufsichtsrat keinen Grund gefunden, an der Unabhängigkeit der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Berlin, zu zweifeln. Keine der Parteien hat Interessenkonflikte festgestellt. Mit Wirkung zum 1. Januar 2017 wurden für die Vorstandsmitglieder Kai Beckmann, Belén Garijo und Marcus Kuhnert die einzelnen vertraglichen Pensionsverträge von leistungsorientierten zu beitragsorientierten Pensionsverpflichtungen geändert, wobei die direkte Verpflichtungsart beibehalten wurde1. Mit Udit Batra gibt es auch einen beitragsorientierten Rentenvertrag. Im Rahmen dieser beitragsorientierten Pensionsverpflichtungen wird jährlich ein Betrag von 400.000 € auf ein Leistungskonto eingezahlt und dafür Zinsen zu marktüblichen Zinssätzen gezahlt.

Sobald die jeweiligen Vorstandsmitglieder die vertraglich vereinbarte Altersgrenze erreicht haben und nicht mehr bei der E. Merck KG, Darmstadt, Deutschland beschäftigt sind, wird der Betrag auf dem Leistungskonto entweder in zehn Jahresraten oder als Einmalzahlung ausgezahlt. Der Restbetrag auf dem Leistungskonto wird als einmalige Zahlung ausgezahlt, gegebenenfalls aufgestockt durch Zusatzbeiträge (maximal zehn Beiträge bis zum Alter von 60 Jahren) bei dauernder Invalidität oder im Todesfall für hinterbliebene Unterhaltsberechtigte. Der Freizügigkeitsbetrag aus dem früheren leistungsorientierten Pensionsvertrag wurde zum Zeitpunkt der Umstellung dem Leistungskonto gutgeschrieben. Walter Galinat erhielt bis zu seinem Ausscheiden am 30. September 2018 einen leistungsbezogenen Rentenanspruch.

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